Informationen und Richtlinien betreffend Coronavirus - Neue Regelungen ab dem 22. Dezember 2020

Aufgrund der Corona-Vorgaben des Rektorates musste auch das Betriebskonzept des Departements erneut angepasst werden (hier die aktuelle Fassung des Betriebskonzepts und des Schutzkonzepts).

Zum grössten Bedauern der Departementsleitung gibt es leider wieder eine deutliche Verschärfung der Zutrittsregelung:

A) Zutrittsverbot für Studierende und externe InhaberInnen einer §3-Zugangsberechtigung ohne festen Arbeitsplatz (Zugangsberechtigung durch Unicard-Team ausgesetzt)

B) Zutrittsverbot für Nicht-Angehörige der Universität (ausser für Gäste auf Einladung eines Mitarbeitenden des DAW bzw. der Bibliotheksverwaltung) (Anmeldung mit Klingel)

Die Mitarbeitenden müssen die Anwesenheit ihrer Gäste vorab im Anwesenheitsplan auf Doodle eintragen (lassen): https://doodle.com/poll/ighvemh2yqt86agm

C) Zutrittsregelung für Mitarbeitende (Zutritt mit Schlüssel)

Die Mitarbeitenden dürfen im Rosshof arbeiten. Die zeitgleiche Nutzung von Büros und anderweitigen Räumlichkeiten durch mehrere Personen ist auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Die Mitarbeitenden haben durchgängig Zutritt zur Bibliothek. Nach 19:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen darf die Bibliothek aber nur zur Entnahme und Rückgabe von Büchern betreten werden. Sowohl das Lesen als auch das Arbeiten sind in den Bibliotheksräumen in dieser Zeit nicht gestattet.

D) Zutrittsregelung für NutzerInnen der festen Arbeitsplätze im Erdgeschoss der Bibliothek (Zutritt mit UniCard)

Eingetragene NutzerInnen der festen Arbeitsplätze im Erdgeschoss der Bibliothek haben Zutritt von Montag bis Samstag in der Zeit von 06:00 bis 19:00 Uhr.

Die Departementsleitung ist sich der Schwierigkeiten wohl bewusst, die diese Regelung verursachen wird. Leider waren grosszügiger gestaltete Massnahmen nicht möglich.

 


Klassische Archäologie

Die Klassische Archäologie der Universität Basel erforscht die antiken Kulturen des Mittelmeerraumes, insbesondere des griechischen und römischen Kulturraumes, von der Bronzezeit bis zur Spätantike (ca. 2000 v. Chr. bis 400 n. Chr.)

Im Mittelpunkt steht dabei die materielle Hinterlassenschaft, die auf ihre Bedeutung für die Rekonstruktion der antiken Lebenswelt mit ihren komplexen kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Gegebenheiten befragt wird. Die griechische und römische Skulptur steht dabei ebenso im Fokus wie die Architektur, die Keramik oder die Wandmalerei.

Und wird die Welt auch noch so alt,
Der Mensch, er bleibt ein Kind!
Zerschlägt sein Spielzeug mit Gewalt,
Wie eben Kinder sind!
Wann alles erst in klein zerstückt
Und nichts mehr zu verderben,
So sucht er wieder - neubeglückt -
Und spielt dann mit den Scherben!

Carl Spitzweg, 1808-1885, über die Ausgrabungen in Olympia

Rosshof

Departement Altertumswissenschaften
Klassische Archäologie
Petersgraben 51
CH-4051 Basel

Tel: +41 61 207 30 63